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Beiträge vom » August, 2008 «

Si tacuisses…

Freitag, 15. August 2008 | Autor: Michael

.. oder so dachte ich, als ich gerade mal guckte, ob jemand auf meinen jüngsten comment im beckblog geantwortet hat – und siehe da, er wurde gelöscht. Na sowas. Sicherlich sollte ich meinen allgemein bekannten, üblicherweise beleidigenden und herrschsüchtigen Tonfall etwas ändern. Zugegeben. Nun aber wurde ich auch noch zu einem Anonymous degradiert:

Anonymous (Rechtsanwalt und Notar)

heisst es da , siehe auch http://www.blog.beck.de/2008/08/12/letter-of-rights-informationsblatt-zu-rechten-in-in-strafverfahren/#comments

Hat China Einfluss auf den Beck-Verlag genommen? Oder war es gar der Zoll, der den Text beschlagnahmte? Ich wagte nämlich, öffentlich zu begrüßen, dass dieser “Letter of Rights” nun kommen soll und äußerte, dass dieses insbesondere in den Fällen, in denen der deutsche Zoll ermittelt, im Hinblick auf die jetzt dort verwendeten Ladungsvordrucke geradezu zwingend zu sein scheint. Wie auch immer – weg ist weg. Ein unverfänglicherer (und in dem gleichen, mir ja eigenen beleidigenden Tonfall geschriebener…) Kommentar zum Mietrecht meinerseits verblieb.

… zensurus manisses. Oder so.

Thema: Rechtliches | Beitrag kommentieren

Ich habe Morris gefunden.

Donnerstag, 14. August 2008 | Autor: Michael

Entgegen der Annahme eines unlängst verstorbenen israelitischen Autors wohnt er jedoch nicht auf Rhodos. Vielmehr traf ich den einzigen Schmetterling im Tropenhaus im Urlaub, wo es nach der Beschreibung des lokalen Werbeprospektes von Schmetterlingen nur so wimmeln soll.

Räusper: der Rechthaber proudly presents:

Offen gesagt: dieses Foto ist das Werk stundenlanger harter Arbeit. Bei ca. 45 Grad und ca. 99,99 % Luftfeuchte gelang es mir, dieses Prachtexemplar endlich unter die Linse zu kriegen. Es muss offenbar den weiten Weg von Rhodos bis nach Gran Canaria zurückgelegt haben.

Ich versichere anwaltlich, dass weitere Schmetterlinge weit und breit nicht in Sicht waren.

Thema: Urlaubliches | Beitrag kommentieren

Wer versteht etwas von Rückwärtsgeschichten?

Montag, 11. August 2008 | Autor: Michael

Bitte melden.

Denn ich tue es nicht. Gerüchte besagen, dass ich berufsmäßig etwas mit Logik zu tun haben soll. Und Rückwärtsgeschichten (in der Folge RWG genannt) auch. Aber wir, die Geschichte und ich, harmonieren nie so wirklich.

Nun gut. Wenn ich mich an die Bekundung von k1 halbwegs erinnere, so geht die eine RWG in etwa so (Achtung: banales Denken ist nicht erlaubt):

Mann liegt an einem ca. 3 km langen Strand. Mann ist tot. Hat fast keinen nicht gebrochenen Knochen mehr im Körper. Strand befindet sich unmittelbar vor hohen Klippen. Was ist passiert?

(Anm. des Verf.: Lösung nahm knapp 45 Minuten des Deutschunterrichtes einer Quinta in Anspruch. Geschlossene Fragen sind erlaubt. Und nein: Mann ist nicht von Klippen gefallen/geworfen worden).

Thema: Unlogisches | Beitrag kommentieren

So war es. Oder so ähnlich.

Montag, 11. August 2008 | Autor: Michael

Das Wichtigste vorab: Mami war auch mit.

Und wir trafen auf viele Vögel. Auch verkleidete Tauben.

Noch ein Beispiel:

Und einen Griesgram…,

…der auch Kunststückchen machte, nur gegen Bestechung latürnich:

Einige hatten dem Alkohol zugesprochen…

…andere lebten zurückgezogen…

… aber bewacht.

Komische Feste feiern sie dort. An manchen Tagen fahren alle Boote gleichzeitig los, lärmend….

… an anderen Orten findet man realisierten Minderheitenschutz:

Es trifft sogar den Bäcker!

Und gar den Schutzmann!

Und wenn es um die Jungfrauen geht, dann schießen sie auch nachts Böller in die Luft. Im Sommer!

Nochmals tschingtarassabum:

Überall wird man gestochen:

Aber Wasser gibt es überall:

Vielleicht auch deshalb wollen die dort keine Besucher aus Afrika – mit Helikoptern Bootsflüchtlinge vertreiben, das muss wirklich Spaß bringen…

… und deshalb schließt der Fotograf hier lieber die Akte:

Thema: Urlaubliches | Beitrag kommentieren

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