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Anwaltsapp – was der rechtssuchende Bürger braucht.

Montag, 27. Februar 2012 | Autor: Michael

In der Welt juristischer Appvorschläge fehlt das Offenkundige.

Ab und zu fragen Mandanten, ob man denn “mit aller Schärfe” seine Interessen verfolgen würde. Einer wünschte mal einen “Hardliner”, der andere  einen “Beisser”.

Ich habe die Lösung. Eine qualitativ gute App ist da in der Lage, dem Bürger weiterzuhelfen. Sie sollte die über 150000 Anwälte in Deutschland durchforsten – nicht nur nach den Fachbereichen, sondern auch danach, ob die Kollegin oder der Kollege in der Lage ist, über berufsrechtliche Grenzen hinweg in der Sitzung zuzuschlagen… also anständig zu beleidigen, zu tricksen oder ähnlich schnieke Dinge. Auch die örtlichen Dialekte sollten berücksichtigt werden (was soll man etwa mit einem Kollegen, der zwar prima beleidigt, aber niederbayrisch spricht, in Berlin anfangen). Und so.

Ich entwickle das mal. Der Einstandspreis sollte unter fünf Euro liegen.  Man will ja den Bürger nicht abschrecken.

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Thema: Allgemein

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2 Kommentare

  1. 1
    Anna 

    AnwaltsApp – den Namen würde ich auf jeden Fall schon mal schützen lassen! ;-) Bis sich alles weitere entwickelt hat.

  2. 2
    doppelfish 

    Gute Idee. Und nach jedem Prozess darf man den Anwalt bewerten: “A+++ lawyer, would sue again!” oder so.

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