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Archiv für die Kategorie » Lesbares «

Paradoxon auf der Amtsgerichtstoilette

Donnerstag, 26. Januar 2012 | Autor: Michael

Und das sieht dann so aus:

Gesehen und ignoriert auf dem Klo des Amtsgerichts Winsen/Luhe.

Thema: Berufliches, Lesbares, Unlogisches | 3 Kommentare

Schriftprobe

Mittwoch, 27. Juli 2011 | Autor: Michael

Aus gegebenem Anlass:

klar leserlich!

Oder wie oder was?

Thema: Lesbares | 10 Kommentare

Zwei Bücher.

Montag, 25. Juli 2011 | Autor: Michael

Faszinieren mich gerade.

Das erste  Buch ist ein Stadtführer über das jüdische Hamburg – das was mal war und das was geblieben ist.  Studemund-Halevy hat alphabetisch Friedhöfe, Bauwerke und wichtige Persönlichkeiten aus den letzten vierhundert Jahren zusammengestellt; auch eine Reise in das Grauen, wenn man liest, was aus manchen großen Hamburgern während der Zeit von 1933 bis 1945 geworden ist.  Ich bin von einem Erstaunen in das nächste gestolpert, auch von einem Entsetzen ins nächste. Ein wunderbares Buch für alle, die sich für Hamburg und seine Geschichte interessieren, auch für seine dunkle Vergangenheit.

(Im Jüdischen Hamburg: ein Stadtführer von A bis Z, von Michael Studemund-Halevy u.a.,  Dölling und Galitz Verlag)

Fast zeitgleich gekauft: ein Architekturführer von Matthias Donath über das, was man in Hamburg noch aus den Jahren 1933-1945 wiederfindet. Der Autor räumt auf mit der Nachkriegslegende, Hamburg sei während des Dritten Reiches eine liberale Stadt und kaum “braun” gewesen.  35 Beispiele nationalsozialistischer Architektur werden sehr eindrucksvoll dargestellt – ebenso die Personen, die dafür verantwortlich waren.  Sehr faszinierend – ein Buch, welches sich gut für verregnete Wochenenden eignet (gern auch als Begleiter eines Hamburgspazierganges).

(Hamburg 1933-1945: “Führerstadt” an der Elbe, Imhof-Verlag)

Thema: Lesbares, Unmenschliches | Beitrag kommentieren

Fehlzitiert.

Dienstag, 28. April 2009 | Autor: Michael

Nun hat es also auch den Rechthaber erwischt.

Nachdem er zunächst freudig beglückt endlich, ca. 10 Jahre nach dem Erscheinen der Vorauflage, den neuen Sternel in der Hand hielt, schlug die Freude leider schnell in Verwunderung um.  So schreibt der verehrte Professor auf S. 1134 des Werkes zur Frage der fristlosen Kündigung des Mieters bei Gesundheitsgefährdung:

“Deshalb wird auch eine nicht unvernünftige, nachvollziehbare Angstsituation des Mieters zur Kündigung nicht ausreichen (a.A. LG Lübeck ZMR 1998, 433,434)”

und lässt eine Fußnote  “1″  folgen.

In dieser Fußnote findet man dann den Rechthaber sowie den Coautor wieder mit den blanken Worten:

“anders Selk/Hankammer NZM 2008, 65, 68.”

Hm. Ich muss das mal nachlesen.:-) Kann mich nicht erinnern, so einen Käse geschrieben zu haben. Sowas.

Thema: Lesbares | 4 Kommentare

Wenig Begeisterung…

Dienstag, 17. Februar 2009 | Autor: Michael

.. dann allerdings scheint ein anderer Beitrag von mir bei der Redaktion des Beck-Verlages hervorgerufen zu haben. Dieser sieht, korrigiert, so aus (Achtung, bunt!):

Nun ja. Und so weiter (also bunt auf den nächsten Seiten). Ich muss an meinem Stil arbeiten. Unabhängig davon auch an dieser Stelle: Always thanks to Andreas Kappus. :-)

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Und noch´n Buch. 6 Herrengedecke und ein Sessel aus Plüsch.

Mittwoch, 17. Dezember 2008 | Autor: Michael

Ich geb es zu – ich hab es eher heimlich gelesen. Wie zuletzt etwa im Flugzeug, wo ich dann verzweifelt versuchte, das Mitlesen meines Nachbarn zu verhindern. Das Buch enthält neben ..äh.. lustvollen Seiten auch durchaus Anleitungen zu Straftaten. So etwa dann, wenn Herr Winkelsen von seiner Schwarzfahrerei berichtet. Oder wie er Weihnachten seine Schwester fies beklaut hat. Noch verbrecherischer ist der Herr Fitz, der selbst vor der Geiselnahme oder einer schweren Körperverletzung (auch noch an einem Gondoliere) nicht halt macht. So gibt es also einige dunkle, schwarzhumorige Seiten in diesem Buch. Es gibt aber auch helle, freundliche Seiten, die etwa FrauvonWelt aufschlägt, wenn sie z.B. über Himbeereis, Schwangerschaften der Freundinnen und die Männerwelt allgemein berichtet und dabei die Hoffnung woraufauchimmer nie verliert. Dies alles und viel mehr findet man in einem wirklich bemerkenswerten Werk, nämlich hier:

…. und bei einer gewissen Frau Schröder zu bestellen, also hier.

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I´ll sleep when I´m dead

Samstag, 6. Dezember 2008 | Autor: Michael

Kleiner Buchtipp für das Fest: wer einen etwas gruseligen Einblick in die Welt eines (Rock-)Musikers allgemein und Warren Zevon speziell erleben will, der mag sich

wünschen.

Chrystal Zevon, Warrens erste Exfrau, schreibt ziemlich brilliant über Warren, unverblümt aber ehrlich.

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