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James Taylor im Stadtpark

Freitag, 10. Juli 2009 | Autor: Michael

Genau genommen mit Band – Larry Goldings an keyboards, Jack Johnson am Bass, Steve Gadd (wie alt ist der eigentlich mittlerweile…) an drums, Michael Landau (guitars), Kate Markovitz und Arnold McCuller (backvoc) und Andrea Zonn (violin).

Er kann immer noch hüpfen – bei “Up on the roof” sprang er wie ein Flummi auf und ab. Seine Deutschkenntnisse sind mittlerweile vertieft – statt vor Jahren noch ca. 20 Wörter mittlerweile ca. 40. Man sagt ihm nach, auch auf der Bühne ein prima Kumpel zu sein – und die Stimmung innerhalb der Band sprach dafür, dass das stimmt. Nach fast 3 Stunden und einer halbstündigen Pause (er sagte, er wisse eigentlich auch nicht warum er immer diese Pause macht) war dann Schluss mit dem obligatorischen “You can close your eyes”.  Er hinterließ ein begeistertes Publikum (jüngster Zuhörer war einige Monate alt) – unter den Zuhörern weilte u.a. Roger Cicero, getarnt mit Käppi und Sonnenbrille. Und dann ging Herr Taylor unmittelbar nach dem Konzert an den Bühnenrand und verteilte 30 Minuten lang Autogramme.

Eifonpic, ohne Zoom also:

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Wandering.

Sonntag, 17. Mai 2009 | Autor: Michael

 

Ach ja. James Taylor kommt in den Stadtpark, Anfang Juli:

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Noch´n Konzert – Oi Va Voi im Knust

Mittwoch, 13. Mai 2009 | Autor: Michael

Auch hier nur ein etwas unscharfes Eifonbild von einem feinen Konzert mit der Londoner Band Oi Va Voi,  unterstützt von der wunderbaren Geigerin Anna Phoebe,  von der hier schon an anderer Stelle die Rede war.  Es geht doch nichts über eine funktionierende Gästeliste – nochmals Dank an Anna auch an dieser Stelle.

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Bruce Guthro und Band in der Markthalle

Montag, 11. Mai 2009 | Autor: Michael

Ein wunderbares Konzertereignis. Mit wunderbaren Musikern – dänische Bandmitglieder, exzellente Leute. Besonders genial Jan Kaspersen an diversen Instrumenten, u.a. Saxophon, Mandoline, el. und ak. Gitarre, Klarinette.

Wenige unscharfe Bilder:

 

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Freitagsmusik.

Freitag, 20. Februar 2009 | Autor: Michael

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10cc. War ich der Jüngste?

Mittwoch, 4. Februar 2009 | Autor: Michael

Montagabend in der Fabrik. Sechs Herren, Alter zwischen ca. 50 und 62, machen Musik. Fast zwei Stunden lang. Respektabel. Erstaunlich guter Sound, trotz Fabrik, die manchmal aufgrund der Holzsäulen ein wenig auf antiphon eingestellt ist. Nette songs, gute songs, viele alte songs. Wusste nicht, dass “No milk today” von einem 10cc-Fossil geschrieben wurde; sie singen es fast a cappella. Und das obligatorische dreadlock holiday endet mit “I don´t like Hamburg – I love it.” Die alte Fabrik, sie tobte. Einige – hust – fanden es zu laut. :-)

Ein schlechtes pic von mir:

Auch andere waren da – dort mit einem besseren pic von oben. Dank aquiinla für den linkmitteilung.

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Bob Dylan.

Dienstag, 27. Januar 2009 | Autor: Michael

Er kommt mal wieder nach Deutschland, für wenige Konzerte, Ende März/Anfang April. Die alles entscheidende Frage ist also mal wieder: soll ich gehen oder soll ich nicht?

An mein letztes und bislang einziges Konzert habe ich durchwachsene Erinnerungen. Hamburg, Herbst 2005, im CCH. Diese Stimme. Mittlerweile hat er über die Jahre so eine Art Sprechgesang entwickelt, eine Mischung aus Krächzen und Sprechen, mit extremer Betonung zum Ende des Satzes hin, jede Zeile die er singt ist fast schon eine Frage. Allerdings gebe ich zu, dass ich 2005 von dieser Band derart begeistert war, dass mir dieser Sprechgesang fast egal war – meinen Freunden allerdings nicht, einer verließ das Konzert..äh.. vorzeitig.

Und nun kommt es noch schlimmer: ich verfüge über gewisse Live-Aufnahmen von Konzerten, die ich mir ab und zu mal anhöre… und mittlerweile immer besser finde. Ich finde sogar seine Art zu “singen” mittlerweile gut. Uh oh.

Die Kritiken seiner Live-Auftritte sind wie immer unterschiedlich, teilweise überwältigend, teilweise ein Verriss. Seine Kommunikation mit dem Publikum … findet nicht statt. Selten stellt er – das gilt schon als Wunder – die Mitglieder seiner Band vor (verstehen kann man ihn dabei übrigens kaum).

Am Rande: den absoluten Aha-Effekt habe ich immer dann, wenn, was oft genug geschieht, andere Musiker mir unbekannte songs von Dylan covern. Jedes Mal denke ich dann “Wow, was für ein grandioser song”, und am Ende sagt der Sänger dann: “Bob Dylan”.

Hm. Hannover wäre am nächsten dran. Hm. Grübel.

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Music for a better 2009 – with Warren Zevon.

Freitag, 23. Januar 2009 | Autor: Michael

Morgen hätte er 62. Geburtstag.

Hier findet man einige Zevon classics mit guten Vorsätzen und Ratschlägen für 2009. Ganz lustig gemacht.

Quelle: http://www.msnbc.msn.com/id/3793420/.

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Doch mal nach Irland?

Samstag, 6. Dezember 2008 | Autor: Michael

[youtube]http://de.youtube.com/watch?v=cIk-GQbwaBM[/youtube]

Warren Zevon, MacGillyCuddy´s Reeks.

She stood beside my narrow bed
to check my E.K.G.
She shook her pretty little head
At what’s become of me
I thought I glimpsed a path that led
Through rhododendron days
And fuchsia nights to the boatshed
In which we two once lay

But she gazed only at my chart
The valleys and the peaks
Brought back the time she broke my heart
In Macgillycuddy’s Reeks

But she gazed only at my chart
The valleys and the peaks
Brought back the time she broke my heart
In Macgillycuddy’s Reeks

I saw her on Killarney’s shore
One morning in July
When I still thought I was a thorn
Trying to find a side
I met her in the little launch
That runs to Innisfallen
Hunched together, haunch to haunch
Trying to keep my balance

But she upset my applecart
She kissed me on the cheek
And I was struck by Cupid’s dart
In Macgillycuddy’s Reeks
Macgillycuddy’s Reeks
Macgillycuddy’s Reeks
I was struck by Cupid’s dart
In Macgillycuddy’s Reeks

She was a systems analyst
For a dot com company
She said, “You think because we’ve kissed
I’ll be yours eternally
I’ll sign another pre-nup
And we’ll merge our P.L.C.s
That’s why most girls go belly-up
In this economy

But when it comes to a jump start
Your forecast’s pretty bleak
The NASDAQ goes by dips and starts
Like Macgillycuddy’s Reeks
The NASDAQ goes by dips and starts
Like Macgillycuddy’s Reeks

She looked only at my chart
The valleys and the peaks
Brought back the time she broke my heart
In Macgillycuddy’s Reeks
Macgillycuddy’s Reeks
Macgillycuddy’s Reeks
That was the time she broke my heart
In Macgillycuddy’s Reeks.

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Jakob Dylan in der Fabrik.

Dienstag, 14. Oktober 2008 | Autor: Michael

Als heftiger Fan der sich zerbröselnden Band “The Wallflowers” zog es mich gestern abend in die Fabrik – Jakob Dylan hatte sich dort angesagt, immerhin mit einem anderen Mauerblümchen zusammen, Fred Eltringham (der meanwhile übrigens immerhin in US-Arenen für die Dixie Chicks getrommelt hatte), und weiter mit zwei in Schlips und Kragen erscheinenden (Studio-)Musikern, letztere am Bass und E-Gitarre.

Nett war es. Er spielte einige songs von seinem neuen Soloalbum, welches mir persönlich nicht sooo sehr gefällt (allerdings durch nette slide-Einlagen klangen die Stücke live besser…), aber auch, allerdings eher in ruhiger Fassung, zahlreiche Wallflowerssongs, wem es was sagt: z.B. Beautiful side of somewhere, Three Marlenas, Empire of my mind, Streetwalker). Sehr entspannt all das, wobei F1 zutreffend bemerkte, es würde sich um einen womanizer handeln, bestand das Publikum doch eher aus der jüngeren weiblichen Bevölkerungsschicht. Aus dieser kam dann auch ein requestruf (“lawyers”), allerdings mit dem Haken, dass er ins Grübeln verfiel – gibt es ein solches Lied doch nicht in seinem Repertoire. Mein Hilfeversuch (Zevon: lawyers, guns and money – auch schon von den Wallflowers gecovert) wurde ignoriert. Dann eben nicht.

Mal sehen, was denn das Abendblatt morgen dazu so von sich gibt. Das Publikum verließ zu einem Viertel den Saal vorzeitig. Das werden sicher die gewesen sein, die sich songs vom Papa erhofft hatten, aber Vergleiche mit Bob läßt Sohnemann ja nicht zu und geht lieber.

Ein Foto von ihm, aber nicht von gestern abend:

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