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Dixie Chicks in Frederiksberg, Denmark

Freitag, 21. März 2014 | Autor: Michael

Private stuff!


Frederiksberg, Falconer Salen, 20.3.2014, 21.00. The Dixie Chicks!


Few notes:

A new album isn´t really in sight: Natalie Maines said that it was really hard enough for all to find the time for a small tour – the nine (!) kids of the band members won´t allow that. :-)

The sound wasn´t that good at the beginning of the concert but during the third song Maines´voice came out much more clearer.

After the first chord about 5000 people got completely nuts – for the next two hours. Danish fans. Amazing.

One of the best concerts I’ve ever been to.

Here is the setlist as far as I remember:

  1. (Miley Cyrus cover)
  2. Mississippi (Dylan cover)

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Vorschlag für den Zapfenstreichsong, Herr Wulff.

Freitag, 24. Februar 2012 | Autor: Michael

Wie man hört, hat der ehemalige Bundespräsident das Angebot, am 8. März mit einem Großen Zapfenstreich verabschiedet zu werden, angenommen.

Man macht sich ja so seine Gedanken. Herr Dr. zu  Guttenberg hatte als Abschiedslied bekanntlich “Smoke on the water” gewählt (vermutlich wegen der Zeile “we ended up at the Grand Hotel”).  Horst Köhler wählte den “St Louis Blues March”, in dem der Autor des Liedes am Ende seine Koffer packt und sich aus dem Staub macht.  Hm.

Nach langem Nachdenken schlage ich Herrn Wulff vor, einen song von Randy Newman zu wählen. Nachdem ich zunächst etwas von “Little Criminals” erwog, neige ich jetzt eher “It´s money that matters zu.” Klingt mit Bläsern bestimmt fein.

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Der Handyklingelton der Gerichtsmedizinerin

Freitag, 20. Januar 2012 | Autor: Michael

Heute beim Jugendschöffengericht.

Mitten in der Erläuterung ihres Gutachtens  hatte ich das Gefühl, dass Hansjörg Felmy wieder auferstanden ist. Mit aller Macht.

Sie brauchte etwa eine Minute, um Klaus Doldinger zum Verstummen zu bringen. Währenddessen erstattete sie, ohne eine Miene zu verziehen und gegen den Tatortkrach anschreiend,  ihr mündliches Gutachten.  Sehr beeindruckend.

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James Taylor im Stadtpark

Freitag, 10. Juli 2009 | Autor: Michael

Genau genommen mit Band – Larry Goldings an keyboards, Jack Johnson am Bass, Steve Gadd (wie alt ist der eigentlich mittlerweile…) an drums, Michael Landau (guitars), Kate Markovitz und Arnold McCuller (backvoc) und Andrea Zonn (violin).

Er kann immer noch hüpfen – bei “Up on the roof” sprang er wie ein Flummi auf und ab. Seine Deutschkenntnisse sind mittlerweile vertieft – statt vor Jahren noch ca. 20 Wörter mittlerweile ca. 40. Man sagt ihm nach, auch auf der Bühne ein prima Kumpel zu sein – und die Stimmung innerhalb der Band sprach dafür, dass das stimmt. Nach fast 3 Stunden und einer halbstündigen Pause (er sagte, er wisse eigentlich auch nicht warum er immer diese Pause macht) war dann Schluss mit dem obligatorischen “You can close your eyes”.  Er hinterließ ein begeistertes Publikum (jüngster Zuhörer war einige Monate alt) – unter den Zuhörern weilte u.a. Roger Cicero, getarnt mit Käppi und Sonnenbrille. Und dann ging Herr Taylor unmittelbar nach dem Konzert an den Bühnenrand und verteilte 30 Minuten lang Autogramme.

Eifonpic, ohne Zoom also:

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Wandering.

Sonntag, 17. Mai 2009 | Autor: Michael

 

Ach ja. James Taylor kommt in den Stadtpark, Anfang Juli:

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Noch´n Konzert – Oi Va Voi im Knust

Mittwoch, 13. Mai 2009 | Autor: Michael

Auch hier nur ein etwas unscharfes Eifonbild von einem feinen Konzert mit der Londoner Band Oi Va Voi,  unterstützt von der wunderbaren Geigerin Anna Phoebe,  von der hier schon an anderer Stelle die Rede war.  Es geht doch nichts über eine funktionierende Gästeliste – nochmals Dank an Anna auch an dieser Stelle.

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Bruce Guthro und Band in der Markthalle

Montag, 11. Mai 2009 | Autor: Michael

Ein wunderbares Konzertereignis. Mit wunderbaren Musikern – dänische Bandmitglieder, exzellente Leute. Besonders genial Jan Kaspersen an diversen Instrumenten, u.a. Saxophon, Mandoline, el. und ak. Gitarre, Klarinette.

Wenige unscharfe Bilder:

 

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Freitagsmusik.

Freitag, 20. Februar 2009 | Autor: Michael

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10cc. War ich der Jüngste?

Mittwoch, 4. Februar 2009 | Autor: Michael

Montagabend in der Fabrik. Sechs Herren, Alter zwischen ca. 50 und 62, machen Musik. Fast zwei Stunden lang. Respektabel. Erstaunlich guter Sound, trotz Fabrik, die manchmal aufgrund der Holzsäulen ein wenig auf antiphon eingestellt ist. Nette songs, gute songs, viele alte songs. Wusste nicht, dass “No milk today” von einem 10cc-Fossil geschrieben wurde; sie singen es fast a cappella. Und das obligatorische dreadlock holiday endet mit “I don´t like Hamburg – I love it.” Die alte Fabrik, sie tobte. Einige – hust – fanden es zu laut. :-)

Ein schlechtes pic von mir:

Auch andere waren da – dort mit einem besseren pic von oben. Dank aquiinla für den linkmitteilung.

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Bob Dylan.

Dienstag, 27. Januar 2009 | Autor: Michael

Er kommt mal wieder nach Deutschland, für wenige Konzerte, Ende März/Anfang April. Die alles entscheidende Frage ist also mal wieder: soll ich gehen oder soll ich nicht?

An mein letztes und bislang einziges Konzert habe ich durchwachsene Erinnerungen. Hamburg, Herbst 2005, im CCH. Diese Stimme. Mittlerweile hat er über die Jahre so eine Art Sprechgesang entwickelt, eine Mischung aus Krächzen und Sprechen, mit extremer Betonung zum Ende des Satzes hin, jede Zeile die er singt ist fast schon eine Frage. Allerdings gebe ich zu, dass ich 2005 von dieser Band derart begeistert war, dass mir dieser Sprechgesang fast egal war – meinen Freunden allerdings nicht, einer verließ das Konzert..äh.. vorzeitig.

Und nun kommt es noch schlimmer: ich verfüge über gewisse Live-Aufnahmen von Konzerten, die ich mir ab und zu mal anhöre… und mittlerweile immer besser finde. Ich finde sogar seine Art zu “singen” mittlerweile gut. Uh oh.

Die Kritiken seiner Live-Auftritte sind wie immer unterschiedlich, teilweise überwältigend, teilweise ein Verriss. Seine Kommunikation mit dem Publikum … findet nicht statt. Selten stellt er – das gilt schon als Wunder – die Mitglieder seiner Band vor (verstehen kann man ihn dabei übrigens kaum).

Am Rande: den absoluten Aha-Effekt habe ich immer dann, wenn, was oft genug geschieht, andere Musiker mir unbekannte songs von Dylan covern. Jedes Mal denke ich dann “Wow, was für ein grandioser song”, und am Ende sagt der Sänger dann: “Bob Dylan”.

Hm. Hannover wäre am nächsten dran. Hm. Grübel.

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