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Archiv für die Kategorie » Spielerisches «

Monopoly und Regeln.

Montag, 22. Juni 2009 | Autor: Michael

Am Wochenende habe ich gelernt, dass auch im Monopoly Gewohnheitsrecht gilt. K2 las sich nämlich erstmals seit langer Zeit die Spielregeln durch und stellte Überraschendes fest.

So steht in den Regeln beispielsweise nichts davon, dass derjenige Spieler, der direkt mit seiner gewürfelten Zahl auf “Los” landet, das Doppelte dessen erhält was man sonst bekommt wenn man “Los” nur passiert – also statt 200 Euro nun 400 Euro.

Und Ähnliches gilt für den “Topf” : ich kenne das Spiel nur so, dass die aufgrund der Ereigniskarten zu zahlenden Beträge in die Mitte kommen – derjenige Spieler, der dann auf “Parken frei” kommt, erhält den Betrag, der in der Mitte liegt.

Die nichtoffiziellen Varianten des Spiels – zu finden bei Wikipedia – sind also teilweise meine seit urlanger Zeit angewandten Regeln von denen ich dachte, sie würden tatsächlich als Spielregeln gelten. Vermutlich gilt hier auch der Satz “ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung” analog für Spielregeln. Oder so.

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Entspannung auf der Spielplatzbank.

Sonntag, 14. Juni 2009 | Autor: Michael

Zwei neue Entscheidungen des VI. Zivilsenats dürften für Entspannung sorgen. An alle Mütter, die meinten, ihre sechsjährigen Kinder pausenlos auf dem Spielplatz kontrollieren zu müssen:

“Ein Aufsichtspflichtiger muss dafür sorgen, dass ein Kind im Alter von fünfeinhalb Jahren auf einem Spielplatz in regelmäßigen Abständen von höchstens 30 Minuten kontrolliert wird” (BGH, Urt. vom 24.3.2009, VI ZR 51/08).

Noch besser wird es dann 2 Jahre später:

“Normal entwickelten Kindern im Alter von siebeneinhalb Jahren ist im Allgemeinen das Spielen im Freien auch ohne Aufsicht gestattet, wenn die Eltern sich über das Tun und Treiben in großen Zügen einen Überblick verschaffen.”  (BGH, Urt. vom 24.3.2009, VI ZR 199/08).

Man sollte lieber nicht nachfragen, wie der Senat sich normal entwickelte Kinder vorstellt. Auch das mit dem “großen Zügen” und dem “Überblick” lässt viel Spielraum offen. Jedenfalls: für Schäden, die die Kinder in diesem Alter anrichten, stellt der Senat die Eltern im Wesentlichen frei.

Thema: Rechtliches, Spielerisches | 3 Kommentare

Verloren.

Freitag, 12. Juni 2009 | Autor: Michael

Vielleicht sollte ich mich doch besser auf  Schach konzentrieren. Oder auf Scrabble.

Thema: Spielerisches | 12 Kommentare

Man sollte viel öfter…

Sonntag, 3. Mai 2009 | Autor: Michael

 

… scrabbeln!

Thema: Spielerisches, Urlaubliches | 5 Kommentare

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