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Archiv für die Kategorie » Tierisches «

Das Recht des Haustiers, Fahrstuhl zu fahren.

Freitag, 24. Mai 2013 | Autor: Michael

Wohnungseigentümer haben manchmal lustige Ideen.

So kamen immerhin 71 von 90 Eigentümer einer Wohnungseigentümergemeinschaft in Südbaden auf die Idee, eine Hausordnung mit folgendem Text zu beschließen:

“Die Beförderung von Tieren in beiden Personenaufzügen von Haus 1 (Kirchstraße 12) ist nicht gestattet.”

Die Mieter eines Eigentümers pfiffen auf dieses Verbot und transportierten fleißig weiter. Die übrigen Eigentümer klagten gegen den Vermieter, er solle doch auf die Mieter einwirken, derartige Fahrstuhlnutzungen durch Tiere zu unterlassen.

Das AG Freiburg weist die Klage ab, da der Beschluss und der Teil in der Hausordnung nichtig sei. Das generelle und undifferenzierte Verbot sei unwirksam.

Eines Tages werden Wohnungseigentümer auch noch versuchen, Kindern die Benutzung des Fahrstuhls zu verbieten. Alles nur eine Frage der Zeit.

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Das Ende von Animal Farm…

Dienstag, 2. August 2011 | Autor: Michael

hatte ich mir in etwa so vorgestellt…

(gesehen heute, Hagenbecks Tierpark)

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Abflug.

Montag, 15. Juni 2009 | Autor: Michael

Schwalbenbabys machen sich bereit, das Nest vor meinem Bürobalkon zu verlassen. Jetzt, wo ich dies schreibe, sind sie schon weg.

So saßen sie da, kurz vor dem Abflug:

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Hund mit Quark.

Montag, 2. März 2009 | Autor: Michael

Er isst nicht sauber.

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Happy Birthday.

Donnerstag, 19. Februar 2009 | Autor: Michael

K2 hat die Rechte an diesem Bild. Und hat vergessen das Datum einzustellen.

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Stalkerfall.

Mittwoch, 18. Februar 2009 | Autor: Michael

Schweriner Zoo, letztes Jahr irgendwann im Herbst.

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Wochenende ist wieder Bundesliga.

Freitag, 13. Februar 2009 | Autor: Michael

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Wir arbeiten dran. Er übt noch.

Samstag, 31. Januar 2009 | Autor: Michael

Der Rechthaber geht mit zwei Hunden seines Weges. Drei kommen entgegen. Hunde, nicht Rechthaber. Einer mit Maulkorb. Ein Rottweiler. Und zwei weitere, große. Großer Hund ohne Maulkorb stürzt sich ohne Anlass auf Hund von Rechthaber. Unterwirft ihn und beißt. Rechthaber brüllt Frau Halterin vom großen Hund an. Sie möge sofort ihr Tier da wegnehmen. Frau Halterin wirft Leine Richtung ihres großen Hundes. Und schreit. Laut. Großer Hund soll aufhören. Was er dann auch tut. Frau Halterin und ihre Halterinfreundinnen strahlen verzückt. Rechthaber fragt Frau von großen Hund, was das denn bitte eben war. Darauf sie: “wir arbeiten dran. Er übt noch.” Darauf der Rechthaber: “Dann nehmen Sie bitte zukünftig meinen Hund aus Ihrem Übungsprogramm heraus.”

Kuh, blöde.

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Also ich find´s eklig: Messingkäfer.

Dienstag, 20. Januar 2009 | Autor: Michael

“Streite” mich gerade in einer Akte mit dem werten Kollegen von der Gegenseite darüber, ob das massive Auftreten von Messingkäfern in einer Mietwohnung eine fristlose Kündigung wegen Gesundheitsgefährdung rechtfertigt. So richtig Zweifel hab ich nicht. Aus einem Schädlingslexikon:

“Die fertig entwickelten Larven wandern zur Verpuppung meist ab und befestigen einen Kokon an Gegenständen. Aber auch im Fraßsubstrat ist eine Verpuppung möglich. Die Imagines wandern sehr viel umher. Ihre Nahrung ist mit der der Larven identisch. Sie können nicht fliegen. Die Eier werden einzeln an das Nährsubstrat der Larven abgelegt. Letztere laufen kaum umher, wenn sie in einer ihnen zusagenden Nahrung leben. Hauptsächlich Linie fressen sie kohlenhydratreiche Stoffe wie trockene pflanzliche Vorräte, Samen, Arzneidrogen, Kräutertee, Herbarpflanzen, Kakao, besonders häufig Getreideprodukte wie Schrot, Kleie, Mehl, Haferflocken, Kaff (Spreu und andere Abfälle beim Dreschen), Häcksel, Stroh usw., zusätzliche tierische Kost, z. B. tote Insekten, fördert ihre Entwicklung. Aber auch an rein tierischen Stoffen können sie leben, z. B. an Badeschwämmen, Häuten oder Fischmehl. Bei ihrer Zucht an letzterem zeigte es sich allerdings, daß dabei ihre Sterblichkeit sehr groß ist und die Entwicklung nur langsam fortschreitet, erst bei Zusatz von Bierhefe (B-Vitaminen) verläuft sie besser. Nach Beobachtungen in England ist ihre Entwicklung auch in Wollabfällen möglich. Häufig leben sie auch in Mäuse- und Rattenkot, der ebenso wie Kaff, das früher häufig als Füllmaterial für Zwischenböden verwendet wurde, die Quelle für das Massenauftreten von wandernden Käfern in den Häusern bildet. Schließlich hat man sie auch als Bewohner von Vogelnestern, besonders den hausnahen von Tauben, Sperlingen, Schwalben und Dohlen, von Wespennestern und Bienenstöcken gefunden.”

Quelle des pic: wikipedia.org

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Gefahr auf vier Beinen.

Montag, 12. Januar 2009 | Autor: Michael

Das Gefahrhundegesetz in Schleswig-Holstein wird von den Gemeinden irgendwie leicht unterschiedlich gehandhabt. Während einige Städte und Gemeinden Vorfälle mit Hunden ignorieren, wohne ich in einer Gemeinde, die jeden Kratzer zum Anlass nimmt, dem Hund einen Maulkorb verpassen zu wollen plus Leinenzwang und was weiß ich noch alles.

Dabei ist der Gesetzeswortlaut recht eindeutig:

“Hunde, die einen Menschen gebissen haben, sofern dies nicht zur Verteidigung anlässlich einer strafbaren Handlung geschah” gelten als gefährlich. Und das Beißen ist nun mal das Zusammenklappen zweier Kiefer, wie sinngemäߟ das Oberverwaltungsgericht schon mal entschied.

Morgen gehe ich allerdings nun zum 2.Mal in einen Termin, wo Hund definitiv freizusprechen ist. Eine 0,2 cm lange Kratzwunde wurde diagnostiziert. Zwei Millimeter lang. Gekratzt. Weil der gefährliche Hund, ein Golden Retriever, sich freute und die Frau Nachbarin auch auf 2 Beinen unerzogen stehend begrüߟte; sie hatte ihren Hund auf den Arm.

Im letzten Jahr, anlässlich eines ähnlichen Falles, hatte der Vorsitzende wütend verkündet, er habe seit langer Zeit nicht mehr so ein fehlerhaftes Verhalten einer Gemeinde im Vorverfahren erlebt. Zum Glück für die Gemeinde kam niemand. Morgen wird wohl auch wieder niemand kommen. Verstehen kann man das nur, wenn man weiß, dass der Bürgermeister Hunde hasst. Auf Kosten der Steuerzahler also dann. Also auch auf meine, fällt mir gerade auf, Gemeindebürger der ich bin. Hmpf.

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