Seufz.
Montag, 19. Januar 2009 | Autor: Michael

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Freitag, 9. Januar 2009 | Autor: Michael
Ich zum Beispiel.
Im Hinblick auf diesen trostlosen Winter (nicht mal Schnee hier) ein Blick auf das, was mal war und wie es hoffentlich bald wieder wird:

Asbury Park, NJ. 2005.

Lanzarote, 2005.

Roma, 2006.

Billund, 2006.

Auf dem Weg nach Capri, 2007.

Lanzarote, 2007.

Roma, 2008.
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Montag, 5. Januar 2009 | Autor: Michael
Mein eiserner Wille, abzunehmen, rostet immer dann, wenn ich ein paar ältere Reisefotos durchkämme.
Zum Beispiel aus Manhattan:

Oder aus Roma:

Oder Capri:

Was zugleich an das hier momentan grausame Wetter erinnert und an die Vorzüge anderer, zumeist wärmerer Gefilde.
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Sonntag, 4. Januar 2009 | Autor: Michael

Kann mich nicht erinnern, in den letzten 30 Jahren soviel Schnee gesehen zu haben.
Ein iphonepic.
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Dienstag, 21. Oktober 2008 | Autor: Michael
Ein Tag an der Nordsee.
Das Aldinavi führte uns tatsächlich zur Kotzenbüller Chaussee. Da kann dann der Ort namens Kotzenbüll nicht weit sein. Und tatsächlich:

Nicht weit davon, man glaubt es kaum, gibt es dann den Ort mit dem Namen “Welt”.

Kommt sie von dort? Kaum vorstellbar.
Die Heulerstation ist da auch in der Nähe und zwingend einen Besuch wert.




Und warum heisst eigentlich St. Peter Ordning “Sankt” Peter? Deswegen: (??)

Interessante Gegend, die Westküste. Oh ja.
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Montag, 15. September 2008 | Autor: Michael
Der von mir hochverehrte (das soll was heißen…) Herbert Rosendorfer hat ein weiteres Büchlein üer Rom auf den Markt gebracht, allerdings in neuer, verbesserter Auflage:

Ich habe es in nur einer Stunde verschlungen und in Erinnerungen an den letzten Romurlaub (April) geschwelgt. Kann man Heimweh eigentlich auch nach einer Stadt bekommen, in der man nie gelebt hat, in der man sich aber mehr zu Hause fühlt als in seiner Geburtsstadt?

Allein die Brunnen.



Und die Katzen. Rosendorfer verweist übrigens dankenswerterweise ebenfalls auf die einmalige Einrichtung am Largo Argentina, das Katzenasyl in der Stadt schlechthin, und auf die wunderbaren ehrenamtlichen Helfer dort. Bei meinem 2. Romaufenthalt, 1995, war die betreute Einrichtung gerade gegründet worden und sie wächst und gedeiht. Mehr bei http://katzeninrom.gmxhome.de/



(ziemlich exakt hier wurde übrigens Cäsar gekillt).
Übrigens: allen Vorurteilen zum Trotz ist Rom sooo teuer nicht. Bei expedia.de fanden wir eine hervorragende Unterkunft in Trastevere, nur 5 Straßenbahnminuten vom Zentrum entfernt, und die öffentlichen Verkehrsmittel sind sehr günstig. Und ich kann mich nicht erinnern, mit 4 Personen schon einmal unter 60 Euro so hervorragend gespeist zu haben: 4 Gänge inkl. aller (hicks) Getränke satt. Trastevere, einmal mehr (dort nur nicht als AS sondern als Laziofans outen…).
Achja… und das beste Eis der Welt gibt es nur bei Giolitti:
.
Es ist schwer, Abschied zu nehmen, schreibt Rosendorfer. Recht hat er.

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Donnerstag, 14. August 2008 | Autor: Michael
Entgegen der Annahme eines unlängst verstorbenen israelitischen Autors wohnt er jedoch nicht auf Rhodos. Vielmehr traf ich den einzigen Schmetterling im Tropenhaus im Urlaub, wo es nach der Beschreibung des lokalen Werbeprospektes von Schmetterlingen nur so wimmeln soll.
Räusper: der Rechthaber proudly presents:

Offen gesagt: dieses Foto ist das Werk stundenlanger harter Arbeit. Bei ca. 45 Grad und ca. 99,99 % Luftfeuchte gelang es mir, dieses Prachtexemplar endlich unter die Linse zu kriegen. Es muss offenbar den weiten Weg von Rhodos bis nach Gran Canaria zurückgelegt haben.
Ich versichere anwaltlich, dass weitere Schmetterlinge weit und breit nicht in Sicht waren.
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Montag, 11. August 2008 | Autor: Michael
Das Wichtigste vorab: Mami war auch mit.

Und wir trafen auf viele Vögel. Auch verkleidete Tauben.

Noch ein Beispiel:

Und einen Griesgram…,

…der auch Kunststückchen machte, nur gegen Bestechung latürnich:

Einige hatten dem Alkohol zugesprochen…

…andere lebten zurückgezogen…

… aber bewacht.

Komische Feste feiern sie dort. An manchen Tagen fahren alle Boote gleichzeitig los, lärmend….

… an anderen Orten findet man realisierten Minderheitenschutz:

Es trifft sogar den Bäcker!

Und gar den Schutzmann!

Und wenn es um die Jungfrauen geht, dann schießen sie auch nachts Böller in die Luft. Im Sommer!

Nochmals tschingtarassabum:

Überall wird man gestochen:

Aber Wasser gibt es überall:

Vielleicht auch deshalb wollen die dort keine Besucher aus Afrika – mit Helikoptern Bootsflüchtlinge vertreiben, das muss wirklich Spaß bringen…

… und deshalb schließt der Fotograf hier lieber die Akte:

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