Die Richterdatenbank.
Montag, 16. Juni 2008 | Autor: Michael
Eine äußerst fragwürdige Anlaufstelle im Netz für vermeintliche Fehlurteile, Opfer von befangenen Richtern oder Sachverständigen oder Richterschelte (wie auch immer) ist eine seit Jahren nur noch teilweise aktualisierte Seite, die Richterdatenbank.
Dort findet sich auch eine “Datenbank” über Staatsanwälte, Rechtsanwälte und Sachverständige. Die Seite entspricht (siehe allein das Impressum) nicht mehr ansatzweise den gesetzlichen Anforderungen, aber irgendwie scheint es niemand zu stören, wenn man als Richterin oder Richter dort teilweise heftig beleidigt wird.
Susi dürfte übrigens bereits Erfahrungen mit einem der dort heftig kritisierten Richter gemacht haben; so sind die Ausführungen zu Herrn RiaAG Dr. Steinmetz schon deshalb, aber auch wegen der dortigen Ausführungen zur Lizenzanalogie mindestens interessant (bitte aber weglesen bei den unsachlichen Wertungen wie “Das ist schon ziemlich dreckig, wenn ein Richter seine Macht derart missbraucht” usw. – so etwas würde ein Richter nie nicht gar nie tun, nein).
Übrigens werden auch hier andere hier nahestende Richterinnen und RIchterfreunde dort erwähnt, allerdings ohne (beleidigende) Kritik. Immerhin.


Haben wir den auch? In welcher Angelegenheit nochmal?
Werden solche Schmuddelseiten nicht durch das bloße Erwähnen schon aufgewertet?
@ Susi: Hatten wir. Du erinnerst dich.
@ Wolfgang: Gute Frage. Erinnert ein wenig an die alte Frage, ob man Nazis ignorieren soll oder sich mit ihnen auseinandersetzen soll. Ich bin für letztere Auffassung… sofern man diese Seite nicht mal löscht. Gründe dafür gibt es viele. Guck dir nur mal das Impressum an…
Nö, erinnere mich nicht. Will alles verdrängen.
Hallo zusammen,
da ich selbst als Kläger und Polizist vor Gericht miterleben durfte, wie offensichtlich befangene Richter entscheidungserhebliche Beweise ignoriert haben, um ganz offensichtlich die Klage willkürlich abweisen zu können, finde ich die Plattform “Richterdatenbank” voll in Ordnung. Im Grunde scheint die Justiz “out of control”
in vielen Fällen alles zu machen, wie es ihr passt.
Sogen. Justizwillkür. Mit Rechtsbeugungsanzeigen gegen
Richter kommt man auch nicht weiter. Es wird einfach
nicht ermittelt. Nach dem Motto: Eine Krähe hackt der
anderen kein Auge aus.
Leider hatte ich in meinem Fall den falschen Prozess-
gegner – den eigenen Dienstherr, das Land. Es war definitiv so, dass die verantwortlichen Landrichter überzeugende Beweise (insgesamt 12 Zeugen nicht angehört,eidesstattliche Versicherung von Polizeibeamten u. weitere Beweismittel) nicht berücksichtigt haben/wollten. Ebenso wurden sämtliche Beweismittel vor dem späteren Berufungsgericht ignoriert.
Mein Rechtsanwalt verstand die Welt nicht mehr. Anstatt dann die Berufungsrichter nach § 321a ZPO
(Anhörungsrüge als vorrangigen Rechtsbehelf) anzurügen, da mein rechtl. Gehör verletzt wurde, hat
er eine Verfassungsbeschwerde nach Karlsruhe geschickt. Prozess vorzeitig verloren, 25.000,- Euro
Schmerzensgeld in Sand gesetzt.
Jetzt darf ich meinen ehemaligen Rechtsanwalt auf An-
waltshaftung verklagen, toll.
Ich wünsch niemanden so ein Justizunrecht, aber es
kann jeden treffen…
O.k…. das klingt ungut. Allerdings halte ich von der generellen Justizschelte gar nichts. Es gibt in der Tat Tendenzen in der Justiz, Schaden von sich fernzuhalten; das wird deutlich, wenn man sich die Auslegung des Rechtsbeugungstatbestandes durch die Gerichte ansieht. Insgesamt sind es allerdings noch Einzelfälle; meine Beiträge in diesem Blog sollen das auch deutlich machen. Es gibt ganz hervorragende Richter, Staatsanwälte und Polizisten – und: wer will schon italienische oder gar US-Justiz als System übernehmen?
Aber: was hilft eine demagogisch aufgebaute Richterdatenbank hier weiter?
Justizskandal – entfacht – geplant – und ausgeführt
durch einen Anwalt
aus Dunningen
der allerdings seine Kanzlei in Rottweil hat.Vor ca. 20 Jahren hat er sich zum Ziel gesetzt, dass
er mich fertig macht und mich bettelarm aus dem Dorf jagen kann. Die Gründe sind bei ihm familiärer Art, wo er sich eingestehen musste, dass er falsch informiert war. Dass es seid Jahren ein Fass ohne Boden wurde, hat er selbst nicht vorausschauen können. Nur er hat es immer wieder versucht zu füllen.
Es waren Jahre, wo dieser Mensch nicht einmal eingesehen hat, dass er sich selbst immer mehr
in Schwierigkeiten brachte.Angefangen hat es mit einem gefälschten Beleg von Telekom.
Eine Richterin am Amtsgericht Rottweil hat damals wissentlich diesen Betrug mitgemacht. Und so ging eines ins andere. Eine andere Richterin schickte mir ein Urteil, obwohl es weder eine
Verhandlung, geschweige denn eine Anzeige gab.Auf meine Frage hin, erhielt ich die glorreiche
Antwort, falls ich die genannte Straftat ausführen würde.
Es stimmt, der Anwalt fand immer jemand in Rottweil im Gerichtsgebäude, der ihm einen
Gefallen tat. Er schrieb mir über einen langen Zeitraum hinweg mit Briefpapier und
Unterschrift eines Anwalts aus einer anderen Kanzlei. Hier waren nicht nur Behauptungen und
Verleumdungen an der Tagesordnung, es waren auch einige ungerechtfertigte Geldforderungen
dabei. Die Straftaten nahmen manchmal ein enormes Strafmaß an. Die Strafanzeigen bei der
Staatsanwaltschaft wurden entweder abgelehnt oder nicht beantwortet. Es war ja immer ein
anderer Jurist involviert, sodass man diesen schützen musste. Den einen bestrafen und den
anderen laufen lassen, ging auch nicht. Hier war ich dann das kleinere Übel.
Strafbefehle gab es genügend, was diesen Anwalt nicht hinderte sich die nächste Schikane
auszudenken und durchzuführen. Vor vielen Jahren habe ich meinen Job durch Mobbing
verloren. Er scheute sich nicht, auch hier dafür zu sorgen, dass ich kein Arbeitslosengeld
erhalten habe. Als Krebspatientin war es ihm auch gleichgültig, dass ich für ein viertel Jahr
nicht krankenversichert war. Er zeigte anderen, wie leicht man mit Unterschriften von
Mitarbeiter umgeht. Da gab es einige Schreiben, die nicht von dem eigentlichen Sachbearbeiter
unterschrieben wurden. Durch meine Veröffentlichung im Gemeindeblatt wem ich die Schuld
an meiner Entlassung gab, wurden einige im Gericht mobil. Innerhalb 3 Wochen gab es
eine Verhandlung. Was die Gegenseite bezweckte, eine öffentliche Entschuldigung, fand nicht
statt. Für mich war das alles ohne Konsequenzen.
In dieser Sache wurden Kostenfestsetzungsanträge wie -beschlüsse gefälscht. Mein eigener
Anwalt, er ist in Berlin im Bundestag, hat hier mitgemacht und mich sozusagen übers Ohr gehauen.
Der Gegenpartei hätte ich den Anwalt durch diese gefälschten Beschlüsse bezahlen müssen. Was ich verneinte. Laut Schreiben eines Richters wurde dieser Betrag im Grundbuch des Notariats
als Zwangshypothek eingetragen. Die Eintragung erhielt ich dadurch, dass sich Unbefugte
Zugang ins Notariat nach Dienstschluss verschafften. Dazu fühlen sich nur hochrangige Beamte berechtigt. Ein guter Freund, der auch noch das höchste Amt inne hat, und man fühlt sich sicher.
Ich selbst konnte beweisen was in dieser Sache gelaufen ist, und legte Berufung ein. Der
damalige Amtsgerichtsdirektor wollte selbst die Verhandlung am Landgericht führen. Ob das
seine damalige Pensionierung als Folge hatte, kann ich nicht sagen. Je mehr ich es verstand
mich zur Wehr zu setzen, umso verbiesterter ist dieser Anwalt geworden.
Zwischendurch gab es 2 Haftbefehle, die keine richterliche Unterschrift anzeigten. Diese hatte
der Gerichtsvollzieher vorbei gebracht. Einmal sogar mit Polizeischutz. Seltsamerweise immer
freitags. Man wußte, dass ich übers Wochenende aus familiären Gründen anwesend sein mußte.
Sonst wäre ich in den Vollzug mitgegangen, was ein teurer Spaß für verschiedene Juristen
geworden wäre.
1981 haben wir in Dunningen, in der Boschstraße gebaut. Die Finanzierung lief über die Landesbank Stuttgart und war durch eine Lebensversicherung bei der STUTTGARTER-Versicherung abgesichert. 2003 begann dann das Komplott mit unserem Haus. Juristen aus
Rottweil wie Richter, Gerichtsvollzieher, Rechtspfleger, ein Anwalt,, Staatsanwalt,
eine Angestellte der BW-Bank und eine Prokuristin der STUTTGARTER-Versicherung.
schmiedeten einen Plan, wie sie am einfachsten dieses Haus einem Aichhalder verschachern
können.
Auch unser Herr Bürgermeister beteiligte sich als sehr guter Freund zu diesem Anwalt, an dieser
Kampagne. Zuerst war er zuständig, immer die passenden Unterlagen mit dem Freistempel des
Notariats zu versehen. Wer die Unterschriften der Mitarbeiter im Notariat übte, bleibt dahin
gestellt. Es gab auch Unterschriften vom Personal, die nicht im Dunninger Notariat angestellt waren. Unser Bürgermeister hat die Zwangsversteigerung im hiesigen Gemeindeblatt auf der ersten
Seite veröffentlicht und parallel dazu 4 Wochen am Aushang im Rathaus. Er konnte jetzt beim
Verwaltungsgericht in Freiburg diese Dokumente auf unser Verlangen hin, nicht vorlegen.
Auch nicht den Beleg der Post, vom Schreiben, dass wir unser Haus verlassen müssen. Dieses Schreiben kam in einem Briefumschlag in denen EINSCHREIBEN verschickt werden. Nur muss man diesen Empfang mit der Unterschrift bestätigen. Was bei uns nicht der Fall war. Er hatte
für uns vorbildlich gesorgt und uns das Armenhaus in Seedorf zugewiesen. Nur hapert es heute an der Erinnerung. Die Veröffentlichung dieser ungerechtfertigten Zwangsversteigerung habe ich mit der Kamera festgehalten. Nach uns wurde eine offizielle Versteigerung veröffentlicht. Diese
Dokumente haben ein ganz anderes Bild von Text, Stempeln und Unterschriften.
Für die Versteigerung unseres Hauses gab es überhaupt sonderbare Briefe. Kein einziger
zeigte einen Freistempel oder eine Briefmarke, geschweige denn mussten wir den Erhalt der einzelnen Briefe bestätigen. In diesen Jahren hatten wir einen sogenannten SORTIERER
unserer Post. Die wurde durch den ehemaligen Postfilialleiter von Dunningen zuerst zu diesem
Anwalt gebracht. Er hat sie geöffnet und je nach seiner Laune heraus, erhielten wir die Post
oder auch nicht. Wenn es Wechsel gab in der Verteilung, kam es einmal vor, dass der
Rechtspfleger von Rottweil, als Kurier getarnt, zu uns spät am Abend kam, und uns die Post selbst brachte. Die gesamte Post lief am Gericht vorbei. In dieser Zwangsversteigerung gibt es keine Akte im Gericht. Als Vertreter der Bank wurde ein Immobilienmakler aus Donaueschingen dazu gesetzt. Mit Wissen des Leiters der Staatsanwaltschaft Rottweil. Einen, schon im Voraus bestimmten
Käufer aus Aichhalden, hatte man auch gleich parat. Dieser musste das Haus kaufen. Es hätte
verheerende Folgen gehabt, wenn eine andere Person solange geboten hätte.
Es gab keine Räumungsklage, es gab nur einen gefälschten Beschluss, der vom Gerichtsvoll-
zieher in Begleitung zweier Polizeibeamte vorgelegt wurde. Alle Dokumente, die bei einer
korrekten Zwangsversteigerung notwendig sind, wurden gefälscht. Und so wie im Rathaus in Dunningen, sind diese Papiere nirgends im Gericht festgehalten und Betrügereien haben keine Aktennummer. Nicht nur, dass der Leiter der Staatsanwaltschaft mit diesen Betrügereien
einverstanden war, hat uns der Amtsgerichtsdirektor geschrieben, dass kein Beschluss, kein
Haftbefehl von einem Richter handschriftlich unterzeichnet wird. Die Kopie, die im Amt bleibt,
wird nur unterschrieben. Paradoxer geht es wirklich nicht. Was würden in solch einem Fall die wirklichen Ganoven machen?
Ich habe die verwunderlichsten Antworten in diesen Jahren erhalten, dass
man als Laie nur so staunen musste. Wir versuchten alles, vom Amtsgericht über
Stuttgart zum BGH Karlsruhe. Auch den Weg über die Dienstaufsichtbeschwerde beim
Herrn Generalstaatsanwalt war sinnlos. Im Gegenteil, jedes mal wenn wir uns an ihn wandten, reiste eine Gruppe Staatsanwälte nach Rottweil und am anderen Tag konnte man eine Lobeshymne über das gewissenhafte Arbeiten lesen. Es hat noch niemand behauptet, dass es in Rottweil keine korrekte Staatsanwälte gibt. Vielleicht hätten wir mehr Erfolg gehabt, wenn wir uns an den Mann der als Letzter auf der Gehaltsliste steht, gewandt hätten.Weiß man`s ?
Nun war noch die Lebensversicherung im Raum gestanden, in Höhe von fast Euro 79.000,–.
Angeblich war die Versicherung gekündigt. Von wem wissen wir nicht. Zu unserer Verwunderung
erhielten wir am Jahresende immer noch einen neuen Versicherungsschein mit dem neuesten Stand.
Der Beitrag wurde schon eine Weile nicht mehr von unserem Girokonto abgebucht. Nun teilte uns
eine Angestellte mit, dass der Beitrag von einem Konto mit einer anderen No. aber mit unserem Namen abgebucht wird. In einer Zweigstelle ließen wir uns eine Auflistung der letzten 3 Monate aushändigen. Das war ein Scheinkonto mit den dubiosesten Buchungen. Auf dieses Konto
wurde die Versicherungssumme überwiesen. Von diesem Konto hat der Leiter der Sparkasse
Dunningen den Betrag auf das Girokonto des Anwalts überwiesen. Es half nichts, dass wir den Leiter von Rottweil anschrieben, es gab nur eine nichtssagende Antwort aus der Revisionsabteilung.
In Beffendorf wurde der Mitarbeiter wegen Unterschlagung fristlos entlassen. Der Leiter von hier
sitzt weiterhin auf seinem Posten, und hält Vorträge, wie das Geld am sichersten angelegt ist.
Unser Geld ist in Form eines Sport-Caprio angelegt. Obwohl wir sämtliche Beweise und Fakten auf dem Silbertablett präsentieren konnten, sah er keinen Handlungsbedarf.
Anfang Dezember 08 kamen zwei Polizeibeamte zu uns, und beschlagnahmten meinen PC und den Drucker, mit dem Hinweis, ich hätte RA Benner verleumdet. Es stimmt, dass ich einmal über diese
Angelegenheit im Internet von Zeit zu Zeit Leserbriefe geschrieben hatte. Aber das sind keine
Verleumdungen, sondern ganz einfach Tatbestände, und dieser Fall ist schon verjährt. Ich schreibe doch nichts was nicht stimmt. Sämtliche Unterlagen kann ich vorlegen. Es wäre garnicht so weit gekommen, wenn diesem Mann einen Riegel beizeiten vorgeschoben worden wäre. Das ist die alleinige Schuld der Juristen selbst. Erst als die Beamte weg waren, habe ich die Unterlagen genauer angesehen. Auch hier war der Beschluss gefälscht. Es wurde der Name eines Richters am Landgericht, hier am Schwurgericht, benutzt. Dieser Beschluss war angeblich vom Amtsgericht ausgestellt.Die Unterschrift der Urkundsbeamtin habe ich zum Vergleich und konnte sehen, dass auch diese gefälscht ist.
Es gab für viele Beteiligten dienstliche Konsequenzen, sowie für die realen Straftäter immer
wieder Strafbefehle. Ob das jetzt der Gerichtsvollzieher, oder dieser Anwalt oder unser
Bürgermeister war. So hätte sich der Bürgermeister nicht einmal mehr zur Wahl stellen dürfen. Mein Einspruch beim Landratsamt wurde abgewiesen obwohl es für den Landrat Pflicht gewesen wäre, hier beim Gericht nach zu forschen. Nur unterstelle ich jetzt einfach den oberen Herren, dass sie Bescheid wissen und informiert wurden. Aber sie scheuten sich nicht von mir für diese Absage auch noch Euro 100,– zu verlangen. Muss man als ehrlicher Mensch für die Wahrheit noch zahlen??? In den Gemeinderatssitzungen nannte er meinen Namen und in der Zeitung, war ich die Frau war, die behauptet, er hätte einen Richterspruch erhalten für seine Straftaten. Er wüßte von nichts. Hier liegt sogar Einbruch vor, wenn man auch einen Schlüssel benutzt, Betrug, sowie Veröffentlichung gefälschter Papiere. Als er in der Zeitung das alles dementierte, hatten wir schon im Oktober beim Verwaltungsgericht Klage erhoben. Mit der Wahrheitsliebe klappt es auch nicht so recht, und wie gesagt, die geforderten Unterlagen konnte er nicht vorlegen. Klammheimlich hat er 3 mal seine Vereidigung bekannt gegeben, sodass die wenigsten Bürger diesen Termin kannten. Nun erhielt ich vom Verwaltungsgericht Freiburg eine Vorladung zu einem mündlichen Termin. Dieser eine Entschuldigung von ihm nicht möglich ist. Er hat in aller Öffentlichkeit gelogen, und das muss er als Bürgermeister gerade biegen.
Meine Anzeige betreffs meines PCs und meines Druckers wurde mir von der Staatsanwaltschaft erklärt, dass sie keinerlei Unterlagen erhalten hätte. Obwohl ich persönlich diese Unterlagen selbst abgegeben habe.
Aber nicht genug. Ich hatte wirklich genug von allem Ärger und beschloss eine Homepage zu eröffnen. Das klappte auch, mit der Homepage als solches wie mit der Bekanntgabe. Gleich einen
Tag später bekam ich Warnungen. 2 Tage später war diese Homepage im Text gestört. Wir konTag später bekam ich Warnungen. 2 Tage später war diese Homepage im Text gestört. Wir konnten wieder alles in Ordnung bringen und so sammelten sich einige Leser an, die Interesse daran hatten.
Natürlich war das für eine bestimmte Person peinlich. Aber für diese Straftaten erhielt er immer wieder Strafbefehle. Auf der Internetseite http://www.Odenwald-Geschichten.de habe ich zu einem Thema einen Artikel geschrieben. Zugegebener weise passte das Thema. Es kam keinen Namen darin vor. Er ließ per gefälschtem Beschluss diesen Artikel aus dem Programm nehmen. Man muss sich vorstellen auf einer Website wo hunderte von Artikel erscheinen, erkennt er sich an diesem Artikel. Und so hat er meine Homepage ebenso per gefälschtem Beschluss löschen lassen. Zusätzlich stellte er noch eine Geldforderung über Euro 4.500,– und Anwaltskosten. Er hat sich über sämtliche Aufzählungen mokiert, dass das seine eigenen Straftaten waren, hat er vergessen. Selbst die Anbieter der verschiedenen Websites wunderten sich darüber, dass sich dieser Anwalt an einem nichtssagenden Text erkannte.
Den Antrag beim Amtsgericht Rottweil für eine einstweilige Verfügung hat er beim Amtsgericht
Rottweil am 18.3.2009 gestellt, und der Beschluss zeigt das Datum vom 17.3.2009. Das macht wirklich den Eindruck, dass viele in den Ämtern darauf warten, dass ein Antrag eingeht. Wenn man noch den Postweg mit 1 Tag rechnet, war dieser Antrag am 19.3. im Gericht. An diesem Tag hatte jeder Anbieter den Beschluss.
Unsere Klage beim Europäischen Gerichtshof in Straßburg wie am Internationalen Gerichtshof in Den Haag wurde mit diesen letzten Vorfällen ergänzt. Diesen Artikel werde ich auf die Richterdatenbank setzen und auf weitere Foren in denen ich mich angemeldet habe.
Meine Homepage werde ich vom Ausland her eröffnen, sodass dieses mal dieser Anwalt nichts mehr fälschen muss.
Wenn man im Vorstand des Kirchengemeinderats und des neu gegründeten Kapellenvereins den
Vorsitz hat, sollte man sein sonstiges Leben anders ausrichten. Wie gesagt, die Ähnlichkeit zu
Judas ist deutlich wenn man die Kirchenlehre kennt. Das lernt man schon in der Schule.
Nun hat sich die Situation geändert und das Rätsel ist gelöst.Wir wunderten uns schon, dass unser
Bürgerrmeister seine Vereidigung sehr „klein“ gehalten hat. Es wusste kaum jemand von der
Bevölkerung. Ich selbst habe mich noch gewundert, dass es plötzlich nur noch einen Richter am Verwaltungsgericht gab, der diese Angelegenheit bearbeiten muss. Nur würde mich interessieren, was man mir am 27.4.2009 bei diesem mündlichen Termin erzählen wollte. Unser Bürgermeister
hat seinen Gemeinderäte in einem Satz mitgeteilt, dass ich überhaupt nichts vorlegen konnte und damit seiner Vereidigung nichts mehr im Wege steht.
Wir konnten alle Beweise vorlegen im Gegenteil zu ihm. Das Verwaltungsgericht wurde von uns
informiert, dass es einen Richterspruch gab gegen ihn. Und das ist von diesen Richtern zu prüfen, was sie auch sicher ausgeführt haben. Wenn man nun das Urteil nicht in der Hand hat, und diese Informationen mitbekommt, wie unser Bürgermeister sich verhält, ist man fest überzeugt, dass unsere Version stimmt. So dachte auch gestern unser Informant der uns das mitteilte. Freiburg
schweigt und sagt, wenn das auffliegt, wie haben nicht gewusst, dass er sich vereidigen ließ.
Darum war das alles so hintergründig geplant und ausgeführt. Darum gab es nur noch einen Einzelrichter. Nur jetzt stellt sich die Frage, was hätte man mir als Endergebnis geschrieben, hätte ich deswegen nach Freiburg kommen sollen? Ich hatte ja Forderungen gestellt.
Unser Bürgermeister wird ja noch verurteilt werden müssen, in Sachen meinem PC und Drucker.
Er ist doch damit ein Wiederholungstäter. Morgen hat er ebenso eine Mail im Amt und dann
entscheidet er selbst über seine Zukunft. Vor so einem Menschen, der solch gravierende Lügen verbreitet, kann man nicht einmal Respekt geschweige denn Achtung haben.
Es gibt Datenbanken, wo nichts gelöscht werden kann und das ist für mich wichtig. Und so kompakt wie das Schreiben hier ist, wird es auf verschiedenen Websites veröffentlicht, mitsamt EINSCHREIBEN-Briefumschlag zeigte keinen Freistempel oder Briefmarke und ich musste auch hier keine Erhaltsbestätigung abgeben. Nun frage ich mich, wie kam dieser Brief hier nach Dunningen und wer gab ihn der Briefträgerin, die an diesem Tag für unser Gebiet zuständig war? Und was soll ein mündlicher Termin, wenn er keine Beweise vorlegen konnte. Es sind 3 Richter in solch einem Gremium, und ab Oktober hat das angeblich ein Einzelrichter zur Bearbeitung. Mein Gedanke ist, dass er sich nach dem Strafbefehl nicht mehr hätte zur Wahl stellen dürfen, und dass man jetzt versucht irgendeinen Deal herzustellen. Allerdings wird jedes verstehen, dass das ohne einem Richterspruch.
1Nach dem dieser Anwalt eine einstweilige Verfügung gefälscht und diese an die einzelnen Anbieter verschickt hatte, erhob ich Widerspruch beim Amtsgericht. Das war ein Schock für diesen Mann, und er erhob Klage.Gleichzeitig mit meinem Widerspruch erstattete ich Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft. Diese kam in ganz kurzer Zeit und schon darüber wunderte ich mich. Beim lesen gab es keinen Sinn zu dem was ich angezeigt hatte. Der Leiter der Staatsanwaltschaft hatte dieses Schreiben auch nicht unterzeichnet. Das war ich zwar gewohnt, aber ich spürte einfach, dass hier ein ganz faules Ei vorlag. Die Staatsanwaltschaft hat einen eigenen Freistempel und so auch das Gericht. Nun war auf dem Briefumschlag der Freistempel des Gerichts. Alles was ich von diesem Staatsanwalt bisher an Schreiben erhalten hatte,suchte ich heraus. Der Anwalt selbst war dieser Briefeschreiber. Er hat es so dargestellt wie wenn mir der Staatsanwalt geschrieben hätte.