James Taylor im Stadtpark
Freitag, 10. Juli 2009 | Autor: Michael
Genau genommen mit Band – Larry Goldings an keyboards, Jack Johnson am Bass, Steve Gadd (wie alt ist der eigentlich mittlerweile…) an drums, Michael Landau (guitars), Kate Markovitz und Arnold McCuller (backvoc) und Andrea Zonn (violin).
Er kann immer noch hüpfen – bei “Up on the roof” sprang er wie ein Flummi auf und ab. Seine Deutschkenntnisse sind mittlerweile vertieft – statt vor Jahren noch ca. 20 Wörter mittlerweile ca. 40. Man sagt ihm nach, auch auf der Bühne ein prima Kumpel zu sein – und die Stimmung innerhalb der Band sprach dafür, dass das stimmt. Nach fast 3 Stunden und einer halbstündigen Pause (er sagte, er wisse eigentlich auch nicht warum er immer diese Pause macht) war dann Schluss mit dem obligatorischen “You can close your eyes”. Er hinterließ ein begeistertes Publikum (jüngster Zuhörer war einige Monate alt) – unter den Zuhörern weilte u.a. Roger Cicero, getarnt mit Käppi und Sonnenbrille. Und dann ging Herr Taylor unmittelbar nach dem Konzert an den Bühnenrand und verteilte 30 Minuten lang Autogramme.
Eifonpic, ohne Zoom also:



hallo, habe mir den in youtube angehört ist nicht schlecht.
Scönes Bild.
Ich tippe mal, das ist sowas wie Johnny Cash, nur das der hier noch lebt?
Michi, Lieber, geht es Ihnen gut?
Danke, jaja, ich komm nur zu nix.
Na, da hamwa dann ja wat jemeinsam!
Kann nicht mal mehr meinen Namen schreiben, Mist!
Und früher war alles besser, da konnte man bei Ihnen noch die Komentare editieren.
Ach, das ist vermutlich eine neue Version von dem Pressdings, jaja.