Lucidum intervallum.
Dienstag, 17. Februar 2009 | Autor: Michael
Manchmal spielt der Rechthaber auch Schach. Und selten mal gut. Am Montag war es mal wieder so weit. Allerdings verlor seine Mannschaft dann auch gleich mit 2:6.
Alle, die nichts vom Schach verstehen, bitte weglesen. Ich bitte um Nachsicht.
Also:
Stellung nach 26 Zügen, der Rechthaber hat Weiß. Weiß am Zug gewinnt.

Na? Sieht einer die Kombi?
O.k.:
27. Sd7 gewinnt eine Figur.

Denn nach 27…Sxd7 28. Dxe7 Ta8 29. Txa8 Lxa8 30.Dxd7 Dxd7 31.Lxd7 Lxd5 32. Sxb6
sieht es so aus:

Mit Mehrfigur und Schwarz gab nach weiteren 15 Zügen auf.
Manchmal erschreckt man sich richtig vor sich selbst. 27. d6 gewann auch, aber weniger hübsch und weniger Material.


Auf jeden Fall ist das ein sehr hübsches Schachbrett.
Das Königskrönchen ist niedlich.
Das Pferdchen sieht auch niedlich aus…
Manchmal spielt der Rechthaber auch Schach.
Warum auch nicht. Manchmal hat ein Schachspieler ja auch recht.
Seufz. Gut. Ich seh schon… hust…
Das wären dann 2€ für die Wortverdreherkasse, liebe weltdeswissens.
Mir ist das Brett zu Eiche rustikal. Aber die Pferdchen mag ich auch.
Der Rechthaber wollte uns nur verwirren mit der verkürzten algebraischen Notation und damit seine Bauernopfer verschleiern, nicht mal vor Königinnen macht er Halt! Corporate Governance ist das nicht.
Am besten gefällt mir bei
http://de.wikipedia.org/wiki/Schach#Verk.C3.BCrzte_algebraische_Notation
ja
cxd8D
cxd8Q
(cdQ / cdD)
-> “Bauer auf c7 schlägt auf d8 und verwandelt sich in eine Dame” (Spielt da Lorielle London mit?)
Ach, wäre es nur auf dem Schachspiel des Lebens auch so easy, einige Züge vorauszudenken. ;-P
Das war es mir wert, Doppelfish
Das hast du schön gesagt, Tina.
Also ich finde das Schachbrett wunderschön, da sieht meines im Schachbereich meines Blogs doch irgendwie … simpler aus.
Aber wenn der Herr Rechthaber Schach spielt, vielleicht könnte man ja mal eine Partie wagen? Evtl. per Inder-Netz?
Schönes Wochenende!