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Schriftprobe

Mittwoch, 27. Juli 2011 | Autor: Michael

Aus gegebenem Anlass:

klar leserlich!

Oder wie oder was?

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Thema: Lesbares

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10 Kommentare

  1. 1
    doppelfish 

    Ist erstaunlich gut lesbar. Also, für einen Mediziner.

  2. 2
    Captain 

    Na, Punkt 2 macht doch Hoffnung: Ich lese 12 t üben. Zwölf Stunden üben sollten ausreichen, um eine wundervolle Handschrift zu erreichen. Üben schreibt man aber nur mit einem n.

  3. 3
    Tina 

    Easy.

    1. Akte vollständig legen
    2. 12 x üben
    3. Akten an das Amtsgericht Reinbek
    4. Akte an uns.

    (Zweitausferitgung diese Kommentars, ich war nämlich Erstkommentatorin.)

  4. 4
    Claudia 

    Ich habe einen Freund, der eigentlich Linkshänder ist, aber gezwungen wurde, mit der rechten Hand zu schreiben. Seine Handschrift sieht genauso aus. Der kann das bestimmt lesen!

  5. 5
    LieschenMüller 

    1. Akte vollständig kopieren
    2. 12 € überweisen
    3. Akten an AG Reinbek
    4. Akte zu mir

    Ich war wohl schlimmeres gewöhnt ;-)

    Grüße aus dem Schwabenländle,
    LieschenMüller

  6. 6
    Michael 

    Zum Glück habe ich nicht mit Lieschen Müller gewettet. Sie ist im Hauptberuf vermutlich Schriftsachverständige. “Üben” scheint ja die herrschende Meinung zu sein, hm.

    Dabei habe ich mir wirklich Mühe gegeben. Erkennbar meine bessere Handschrift.

  7. 7
    Julia 

    1. “Akte voll, doch, leider” (Ja, schade, aber kann man nicht ein Extrablatt dazuheften? Oder mit Pritt-Stift was hinterkleben?)
    2. “12 € über” (Oh, fein, Restgeld am Ende ist doch immer nett, und das hier reicht mindestens für einmal Badesee mit Pommes und Wassereis!)
    3. “Akte an Arbeitsgemeinschaft (AG) Reh” (Das muss eine Freizeitgruppe der Jungförster sein, “Die fröhlichen Bambis”, glaube ich.)
    4. “Akte zu mir” (Warum? Ist doch schon voll, leider!)

    Das war leicht.

  8. 8
    Michael 

    Nicht soooo schlecht. Immerhin 25%. Das lässt hoffen.

  9. 9
    Lieschen Müller 

    @Michael: Sowas macht aber auch nur Spaß, wenn man es nicht mehr ständig “lesen” muss ;-) sondern nur als Ausflug zurück ins den früheren Berufsalltag. Wobei – hätte mein alter Chef ab und zu mal KinderJoy mitgebracht…

    @Julia: Humor ist, wenn man trotzdem lacht, gell?

  10. 10
    Michael 

    Schön, Julia!!

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