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Und noch´n Buch. 6 Herrengedecke und ein Sessel aus Plüsch.

Mittwoch, 17. Dezember 2008 | Autor: Michael

Ich geb es zu – ich hab es eher heimlich gelesen. Wie zuletzt etwa im Flugzeug, wo ich dann verzweifelt versuchte, das Mitlesen meines Nachbarn zu verhindern. Das Buch enthält neben ..äh.. lustvollen Seiten auch durchaus Anleitungen zu Straftaten. So etwa dann, wenn Herr Winkelsen von seiner Schwarzfahrerei berichtet. Oder wie er Weihnachten seine Schwester fies beklaut hat. Noch verbrecherischer ist der Herr Fitz, der selbst vor der Geiselnahme oder einer schweren Körperverletzung (auch noch an einem Gondoliere) nicht halt macht. So gibt es also einige dunkle, schwarzhumorige Seiten in diesem Buch. Es gibt aber auch helle, freundliche Seiten, die etwa FrauvonWelt aufschlägt, wenn sie z.B. über Himbeereis, Schwangerschaften der Freundinnen und die Männerwelt allgemein berichtet und dabei die Hoffnung woraufauchimmer nie verliert. Dies alles und viel mehr findet man in einem wirklich bemerkenswerten Werk, nämlich hier:

…. und bei einer gewissen Frau Schröder zu bestellen, also hier.

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Thema: Lesbares

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  1. 1
    juf 

    Na, super. Herr Dingshaber. Wenn Sie das Buch loben, wars das wohl mit dem Verkaufserfolg. Sie sind aber auch eine brutale Sau. Darf ich Sie so nennen?

  2. 2
    Michael 

    Nur unter uns, Herr Fitz. Zum Glück liest das hier ja keiner.

  3. 3
    Sven 

    Hey Ho,

    das Video war schon mal sehr interessant, muss ich mir mal merken das Buch, für den kleinen Hunger so zwischendurch ;-) Danke für den Tipp.

    viele grüße

    sven

  4. 4
    W. 

    Ich finde es richtig ekelhaft, wie hier ein Buch promotet wird, in dem ein Herr namens Sch. beidfüßig auf ein Banjo springen will. Kann er denn nix anderes finden für seinen triebhaften Vandalismus? Aber nein, immer auf die Minderheiten eintreten. Ich werde schnell ein Exemplar des Pamphlets bestellen, damit dieses Machwerk endlich vom Markt verschwindet.

  5. 5
    Sven 

    @W so kann man natürlich auch ein Buch vom Markt verschwinden lassen, aber vergiss nicht, der Verlag hat noch das Mittel der Neuauflage *grinz*

  6. 6
    Michael 

    Oh. Aber den Teil mit dem Banjo kann man ja auch überlesen, “W”. :-) Und ich promote ja nix, sondern empfehle. Wobei… Frau Schröder, ich hätt gern ein paar Prozente. Wo isse denn schon wieder – ihr Internet war hinüber, hörte man…tsts…

  7. Ja, Internet war hinüber und jetzt ich. Wenn ich ein paar Prozente finde, dann gehören Sie Ihnen. Versprochen, werter Herr Rechthaber. Aber die Viecher sind so blitzschnell, ich krieg die nie zu fassen.

  8. Das, werter Herr Rechthaber, haben Sie aber schön gesagt. Ich hätte meine Seiten ja auch gerne in rosa gehabt und die der anderen alle geschwärzt, es gab da aber einigen Widerspruch im Team. Ich habe dann einfach ganz viel rosafarbene Worte verwendet – geht auch.

    Herzlich und hell und freundlich
    Ihre FrauvonWelt

  9. Was sich dieser Sch. erlaubt, werter Herr W., ist in der Tat ein Skandal! Ein Akkordeon hätte es auch getan!

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  10. Akkordeon, Herr Sch.? Sie haben wohl zu lange auf der Düne gebadet. Nehmen Sie gefälligst Ihre Blockflöte.

    Herzlich und haste Töne
    Ihre FrauvonWelt

  11. 11
    Michael 

    Akkordeon, Herr Schoß?? Seien Sie froh, dass Herr Federici diese Zeilen nicht mehr lesen kann, der dreht sich grad im Grabe um.

    Genau. Blockflöte. Und richten Sie, FrauvonWelt, doch Frau Schröder einen Gruß aus – alles wird gut. Irgendwann.

  12. Finger weg von meiner Blockflöte, liebe FrauvonWelt!

    Von mir aus auch Bandeon, werter Herr Michael. Ich bin da nicht kleinlich. Viktor Vaudeville wahrscheinlich auch nicht.

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

  13. Bandoneon!

  14. Frau Schröder, die dumme Nuss, werter Herr Anwalt, spricht nicht mehr mit mir. Ich wollte ihr sagen, dass alles wieder gut wird, genau so, wie Sie es angeordnet haben, aber sie wollte es nicht hören. Im Weihnachtsstress, die Gute.

  15. 15
    Michael 

    Bandodings wird akzeptiert. Und wünschen Sie Frau Schröder von mir ein feines Fest, wo auch immer sie dann sein mag und auch wenn sie es nicht hören will, liebe FrauvonWelt.

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